SPD Kreisverband Emmendingen unterstüzt Luisa Boos

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Mit 50 Stimmen und einer Enthaltung unterstützt der SPD-Kreisverband Emmendingen klar die Kandidatur von Luisa Boos für das Europaparlament. Für die 33-jährige Sexauerin mit bosnischen Wurzeln ist diese Kandidatur eine Herzensangelegenheit. Bereits 2009 bewarb sie sich als jüngste SPD-Kandidatin um einen Sitz für das europäische Parlament. In der Zwischenzeit sammelte sie unter anderem Erfahrungen beim Landesfrauenrat Baden-Württemberg und zählt mittlerweile neben Leni Breymaier zu den wichtigsten Gestalterinnen des SPD-Landesverbandes.

In ihrer emotionalen Rede erklärte Boos: „Ich will dafür kämpfen, dass die EU zum Sinnbild für sozialen Fortschritt und für Sicherheit in einer sich wandelnden Zeit wird.“ Inhaltlich unterstrich sie diese Forderung mit einer gerechteren europaweiten Verteilung des Wohlstandes. Dieses Ziel will sie unter anderem mit einer Politik der Entwicklungszusammenarbeit, Humanität und Werte erreichen. Probleme wie Steuervermeidungen und mangelnde Demokratiestrukturen gilt es für sie aktiv zu bekämpfen.

Boos will einen engagierten Wahlkampf führen, der herausstellt, was ein soziales Europa bedeutet. Unterstützung sagten ihr aus dem Kreisverband Emmendingen unter anderem Bundestagsabgeordneter Johannes Fechner, Landtagsabgeordnete Sabine Wölfle, die ehemaligen Abgeordneten Dietrich Elchlepp und Elvira-Drobinski-Weiß sowie der ehemalige Bürgermeister Richard Leibinger zu. Für die Aufstellung der Landesliste entsendet der Kreisverband als Delegierte neben Boos Raphael Pfaff sowie als Ersatz Pavlos Wacker.

 

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