SPD gedenkt Friedrich Ebert

Aus dem Parteileben

Zum Jahrestag der Wahl von Friedrich Ebert zum Reichspräsidenten der ersten demokratischen Republik auf deutschem Boden, haben der SPD-Bundesvorstand, der SPD-Landesvorstand und die SPD Heidelberg mit einer Kranzniederlegung auf dem Heidelberger Bergfriedhof einem großen Staatsmann und seinem Einsatz für sozialdemokratische Werte gedacht. In seiner Dankesrede vor der Nationalversammlung am 11.2.1919 mahnte Ebert: "Freiheit und Recht sind Zwillingsschwestern. Die Freiheit kann sich nur in fester staatlicher Ordnung gestalten. Sie zu schützen und wiederherzustellen, wo sie angetastet wird, das ist das erste Gebot derer, die die Freiheit lieben." Worte, die heute so aktuell erscheinen wie vor 103 Jahren.

Vor Ort waren neben der Bundestagsabgeordneten Isabel Cademartori, dem Kreisverband und der SPD-Fraktion Heidelberg auch Lothar Binding, MdB a.D. und Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckhart Würzner, Mitglieder im Kuratorium der Stiftung Reichspräsident Friedrich-Ebert-Gedenkstätte, sowie Prof. Dr. Walter Mühlinghaus, Vorstand der Stiftung. Lothar Binding hob in seinen Bemerkungen hervor, dass Ebert trotz Anfeindungen wegen seiner ärmlichen Herkunft nie vergessen hat, wo er herkam. Seine Empathie für Menschen in allen Lebenslagen ist uns noch heute Vorbild für eine moderne sozialdemokratische Politik, die alle mitnimmt. 

 

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